Der ÖJGV wurde im Jahr 1912 gegründet und ist die führende Organisation im österreichischen Jagdhundewesen. Er verfolgt den Zweck, durch den Zusammenschluß aller jagdkynologischen Vereine und durch Zusammenarbeit mit jagdlichen Vereinigungen und Organisationen die Zucht und Verbreitung von reinrassigen und von der FCI anerkannten Jagdhunden zu fördern, ihre Erziehung, Abrichtung und waidgerechte Führung zu pflegen und zu unterstützen.
Der ÖJGV betreut derzeit 25 Rassezuchtvereine (46 Rassen) und 12 Allgemeine Prüfungsvereine, das sind rund 14.000 Mitglieder.
Die Rassehunde-Zuchtvereine sind für die Zucht von Hunden einer oder mehrerer Rassen, die im Österreichischen Hundezuchtbuch (ÖHZB) eingetragen sein müssen, verantwortlich. Sie erstellen die Zuchtordnung und überwachen deren Einhaltung, betreuen ihre Mitglieder, halten Hundeführerkurse ab und führen rasseeigene Prüfungen durch. Die Allgemeinen Prüfungsvereine fördern ebenfalls das Jagdhundewesen durch Abhaltung von Hundeführerkursen und Prüfungen, welche für verschiedene Hunderassen offen sind.
Die wichtigste Dokumentation über das Österreichische Jagdhundewesen ist das Österreichische Leistungsbuch für Jagdhunde (ÖLBJ). In dieses werden einerseits Jagdhunde eingetragen, welche die höchstwertige Prüfung ihrer Rasse bzw. Rassengruppe oder eine Prüfung nach der Prüfungsordnung für Einzelleistungen bestehen.
Andererseits werden Hundeführer, die erfolgreich eine Gebrauchs-, Haupt- oder Vollgebrauchsprüfung absolviert haben, im ÖLBJ festgehalten und mit dem Jagdhundeführer-Abzeichen (JHFA) ausgezeichnet.
Besonders erfolgreichen Jagdhunden wird der Titel Österreichischer Jagdhunde-Prüfungssieger (ÖJPS) vom ÖJGV verliehen.
Das umfangreiche Prüfungswesen auf dem jagdkynologischen Sektor betreuen derzeit rund 1160 Leistungsrichter und 230 Leistungsrichter-Anwärter.
Der ÖJGV betreut derzeit 25 Rassezuchtvereine (46 Rassen) und 12 Allgemeine Prüfungsvereine, das sind rund 14.000 Mitglieder.
Die Rassehunde-Zuchtvereine sind für die Zucht von Hunden einer oder mehrerer Rassen, die im Österreichischen Hundezuchtbuch (ÖHZB) eingetragen sein müssen, verantwortlich. Sie erstellen die Zuchtordnung und überwachen deren Einhaltung, betreuen ihre Mitglieder, halten Hundeführerkurse ab und führen rasseeigene Prüfungen durch. Die Allgemeinen Prüfungsvereine fördern ebenfalls das Jagdhundewesen durch Abhaltung von Hundeführerkursen und Prüfungen, welche für verschiedene Hunderassen offen sind.
Die wichtigste Dokumentation über das Österreichische Jagdhundewesen ist das Österreichische Leistungsbuch für Jagdhunde (ÖLBJ). In dieses werden einerseits Jagdhunde eingetragen, welche die höchstwertige Prüfung ihrer Rasse bzw. Rassengruppe oder eine Prüfung nach der Prüfungsordnung für Einzelleistungen bestehen.
Andererseits werden Hundeführer, die erfolgreich eine Gebrauchs-, Haupt- oder Vollgebrauchsprüfung absolviert haben, im ÖLBJ festgehalten und mit dem Jagdhundeführer-Abzeichen (JHFA) ausgezeichnet.
Besonders erfolgreichen Jagdhunden wird der Titel Österreichischer Jagdhunde-Prüfungssieger (ÖJPS) vom ÖJGV verliehen.
Das umfangreiche Prüfungswesen auf dem jagdkynologischen Sektor betreuen derzeit rund 1160 Leistungsrichter und 230 Leistungsrichter-Anwärter.
